7. April 2010

Unsere Apfelplantage


Unsere Apfelplantage besteht aus 3 Palmetten-Apfelbäumen


Die Apfelblüte beginnt 28.3.2011



Sommer 2010


Bei großer Hitze wurden sie gepflanzt. In den Töpfen war es ja noch heißer.
Und hier die ersten Bilder von den leidenden Bäumchen unmittelbar nach der Pflanzung, noch ohne Wasser:



Malus « Belle de Boskoop » – Pommier Belle de Boskoop – Apfel
als Doppelpalmette
steht an der Nord-Pergola

Wir hoffen auf feste, erfrischende süßsäuerliche Äpfel



Pflückreife: Anfang bis Mitte Oktober


Genussreife: November bis April


Aussehen: groß, breitrund, oft etwas unregelmäßig geformt; stark berostete Schale, gelbgrün bis blutrot


Geschmack: Fruchtfleisch grobzellig und fest, schnell verbräunend; kräftig säuerlich und aromatisch; sehr gut für ApfelkuchenBesonderheiten: relativ robust und wenig anfällig für Schorf und Mehltau; bei Trockenheit vorzeitiger Fruchtfall; bei sehr kühler Lagerung anfällig für Fleischbräune; hoher Vitamin-C-Gehalt

Als Bestäubungspartner haben wir die „Reine de Renette“ gepflanzt.



Sommer 2010
9.6.11

Juli 2011

2011 haben wir im August geerntet. Sie schmecken wunderbar.
Sie hat noch einmal geblüht und vier Äpfel bekommen. Diese haben wir im November geerntet
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Malus « Akane » - Pommier Akane – Apfel
als Doppel-Palmette
steht an der Nord-Pergola


Aussehen: Die Früchte dieses Herbstapfels sind mittelgroß bis klein und haben eine glatte Schale, die fettig wird, wenn der Apfel überreif ist. Die leuchtend rote Fruchtfarbe ist auf dem gelben Grund verwaschen.


Geschmack: Einen mild säuerlichen Genuß bietet das feste, weiße Fruchtfleisch.


Pflückreif sind die Äpfel Mitte September,


genußreif ab Mitte November.


Sommer 2010
25.4.11


Malus
«„Reine de Renette“
» - Pommier „Reine de Renette“
Apfel
"Goldparmäne"

als Doppel-Palmette
steht an der Nord-Pergola


Wuchs: mittelstark, mit Ertragsbeginn schwächer; frühe und hohe Erträge


Reifezeit: im September pflückreif;


genussreif nach kurzer Lagerung ab Oktober; lagerfähig bis Januar


Aussehen: klein bis mittelgroß; rund bis leicht hoch-oval; gelbliche bis orangerote, leicht geflammte Schale; sehr appetitliches Äußeres


Geschmack: süß-fruchtig mit feiner Säure, leicht nussig, saftig; später leicht mürbe; geschmacklich eine der besten Tafelsorten


Besonderheiten: mäßig schorf- und mehltauanfällig; gelegentlich Blutlaus- und Krebsbefall; gute Befruchtersorte; etwas wärmebedürftig; für Streuobstwiesen geeignet

Als Bestäubungspartner ist Akane gedacht

9.6.11
Juli 2011

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Was dem Apfel so nachgesagt wird:


„Ein Apfel am Tag ersetzt den Arzt“, lautet ein bekannter Spruch. Komisch, dass die lateinische Bezeichnung "Malus" – Übel, Leid, Unheil bedeutet. Ich nehme mal an, der Apfel heißt so, weil er genau dieses vertreibt.

Der Apfel enthält über 30 Mineralstoffe und Spurenelemente, zu erwähnen ist vor allem Kalium, das den Wasserhaushalt reguliert, und Eisen. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann - er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das

• Provitamin A
• die Vitamine B1, B2, B6, E und C
• Niacin und Folsäure

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise darauf, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Der Apfel ist das Hausmittel bei Durchfall, wenn man einen rohen, mit der Schale geriebenen Apfel isst.

Ein Apfel vor dem Schlafengehen verhindert Schlafstörungen,

Gegen Nervosität hilft Apfeltee: Ein ungeschälter Apfel in Scheiben geschnitten, mit einem Liter kochendem Wasser übergossen und zwei Stunden ziehen lassen, ergibt einen Apfelfruchttee.


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Mein Apfel-Lieblingslied seit meiner Kindheit:

In einem kleinen Apfel
da sieht es niedlich aus;
es sind darin fünf Stübchen ,
grad wie in einem Haus.

In jedem Stübchen wohnen
zwei Kernchen, braun und klein;
die liegen drin und träumen
vom lieben Sonnenschein.

Sie träumen auch noch weiter
gar einen schönen Traum,
wie sie einst werden hängen
am lieben Weihnachtsbaum.
(Volksgut)


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Eines mußt Du Dir stets merken,
wenn Du schwach bist: Äpfel stärken!

Äpfel sind die beste Speise
für Zuhause, für die Reise,
für die Alten, für die Kinder,
für den Sommer, für den Winter,
für den Morgen, für den Abend,
Äpfel essen ist stets labend.

Äpfel glätten Deine Stirn,
bringen Phosphor ins Gehirn,
Äpfel geben Kraft und Mut
und erneuern Dir Dein Blut.

Darum Freund, so laß Dir raten:
Esse frisch, gekocht, gebraten
täglich ihrer fünf bis zehn.
Wirst nicht dick, doch jung und schön,
und kriegst Nerven wie ein Strick.

 Mensch – im Apfel liegt Dein Glück !!
(Autor unbekannt)

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