10. August 2010

Aufreger der Woche



Gerade wurden wir von einem ohrenbetäubenden Lärm und einer enormen Staubwolke auf die Terrasse gezogen.

Auf dem Nachbargrundstück war ein Riesentraktor mit Anhänger zum Steinemahlen tätig. Er hätte wenigstens Bescheid sagen können, damit wir und die anderen Nachbarn die Fenster schließen können.

Am Ende der Aktion hatten wir eine zentimeterhohe Staubschicht auf dem Garten und dem Haus. Der Staub war im Haus zu schmecken und zu riechen, trotz verschlossener Fenster.

Da wir meist Westwind haben und wir im Osten des betreffenden Grundstücks sind, wird dieser Staub, der nicht die Spur wie Erde aussieht, immer wieder zu uns wehen. Das entsprechende Haus ist noch nicht mal im Rohbau fertig, so dass nicht damit zu rechnen ist, dass bald etwas angepflanzt wird, um das Stauben zu vermeiden.

Wir werden versuchen gaaaaanz ruhig zu bleiben.

Inzwischen hat es auf den Stauberde geregnet. Es sind kleine Steinchen zu sehen und nun sieht es nicht mehr wie Puder sondern wie sehr sandige Erde aus.

Das Ergebnis - nachher und vorher:





Jetzt kann der Rasen gut angelegt werden.

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