9. April 2011

Valeriana officinalis - valériane - Baldrian

Der Baldrian gehört zu den heimischen Wildkräutern und wird als Heilpflanze verwendet. Man findet ihn an Bachufern, Waldrändern und auf feuchten Wiesen. Im Volksmund heißt er Katzenkraut, weil sein süßlich-würziger Geruch Katzen anlockt. Otilea zeigt sich davon unbeeindruckt.

6.4.11

6.5.11


13.5.11


Die Staude wird 50 bis 150 cm hoch. Er kommt mit allen Lichtverhältnissen zurecht, solange es eher feucht, aber nicht staunaß ist. Beim Nachpflanzen den Standort wechseln.

Baldrian wird als heilkräftiger Tee konsumiert. Er wirkt beruhigend, antideppressiv und krampflösend, bei manchen Menschen auch anregend. Nach der Reinigung der Wurzelnester trochnet man sie bei 30 bis 40 °C. Daraus lässt sich ein Kaltauszug oder ein Sud herstellen.

1 Kommentar:

Elke hat gesagt…

Oh, dein Baldrian ist ja schon weit, meiner hat erst eine Blattrosette.
Ich bin gespannt, ob er dieses Jahr schon blüht, ich habe ihn noch nicht lange.
VG
Elke