31. Mai 2011

Moules-frites - Miesmuscheln mit Pommes frites

Ist unser Lieblings-Samstags-Sommergericht. Es ist sehr schön, das einfache Landleben am Rande des Meeres.

1,5 kg für zwei Personen

Sud aus Wein, Zwiebeln, Thymian und Knoblauch


Petersilie darüber streuen

Pommes dazu


leckeren Chardonnay aus der Region

Käse - Samstags gibt es auch frischen Ziegenkäse

und Baguette vom Holzkohlengrill


und übrig bleibt genau so viel Volumen wie vor der Mahlzeit









und als Dessert frisch geerntete Kirschen von den Nachbarn



 l e c k e r    war's


Salvia forskahlii - Sauge - Balkan Salbei

Wieder ein hübscher Vertreter aus der großen Salbei Familie! Benannt ist er nach dem schwedischen Naturforscher Pehr Forskål (1732-1763) benannte Salvie.
Beheimatet ist sie in Bulgarien und der Nordtürkei, dort wächst sie auf trockenen Hängen und am Rand von Laubwäldern. Der Balkan Salbei fällt durch seine wunderschön gezeichneten Blüten sofort auf, er stammt wie der deutsche Name es andeutet vom Balkan und ist dort recht weit verbreitet. Immer sind es trockenere, sonnige Bereiche in denen er zu finden ist. Schwere und nasse Böden sind nichts für ihn, wenn man darauf achtet kann nichts anbrennen! Eine sehr pflegeleichte und auffällige Staude die sicherlich viele Freunde finden wird, denn weit verbreitet ist der Balkan Salbei in den heimischen Gärten noch nicht.

SONSTIGE PFLANZEN INFOS
  • USDA Zone: 4
  • Schnellkeimer (siehe Staudentips)
  • Wuchshöhe: 50 - 60 cm
  • Blütezeit: Juni - August
  • mehrjährige Staude
  • bot. Name: Salvia forskaohlei




  • Im Sanspareil-Garten wächst sie im Olivenkreis.



    25.5.11




































    28.5.11

    Pachysandra terminalis - Dickmännchen

    Pachysandra terminalis wächst aufrecht oder kriechend als immergrüner Halbstrauch und erreicht Wuchshöhen von bis 30 cm. Es werden Rhizome gebildet.
    Pachysandra terminalis bildet in halbschattigen und schattigen Lagen auf fast allen Böden einen dichten flächigen Bewuchs aus. Daher ist Pachysandra terminalis, auch in Parks und Gärten in Europa seit vielen Jahren zu einem beliebten Bodendecker geworden. Die anspruchslose Pflanze breitet sich durch unterirdische Ausläufer recht schnell aus und eignet sich besonders zur Unterpflanzung von größeren Gehölzen.

    Im Sanspareil-Garten wächst er im Mauerschatten im Südgarten.

    Juli 11

    Festica cinerea "Glaucantha" und "Zwergenkönig" - fétuque - Blauschwingel

    Das Blauschwingel-Gras bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Es erreicht eine Wuchshöhe von ca. 15-30 cm. Die Blütenstände des Blauschwingel werden bis zu 80 cm hoch.

    Blauschwingel gibt es in vielen verschiedenen Sorten im Handel, die sich im wesentlichen in der Färbung der Blätter und in der Wuchshöhe unterscheiden.


    Die beiden Sorten im Sanspareil-Garten sind im Mai 2011 noch etwa gleich groß. Ich habe sie einzeln gepflanzt. Im Herbst werde ich sie, wegen der besseren Fernwirkung, in Gruppe pflanzen.

    Zwergenkönig 
    sehr langsam wüchsige Zwergform des Blauschwingels, für Liebhaber wirklich kleiner Pflanzen. Er wird ca. 8 cm hoch


    Glaucantha
    wird unwesentlich größer, ca. 10 cm

    27.5.11

    27.5.11

    30. Mai 2011

    Sind meine Hostas vom Virus befallen?

    Die Hostas sind alle noch sehr klein, im vergangenen Jahr gepflanzt. Viele haben Blattflecken. Ob das auch von der Trockenheit kommen kann, oder muss ich mich trennen?

    Infos über das Virus:

    bei Faszination Hosta: http://www.jldesign.at/hosta_at/schaedling.htm

    Planthunter hat einen eigenen Blog eingerichtet um über das Virus zu informieren: http://hosta-virus-x.blogspot.com/

    Hier ein ausführlicher Beitrag im Gärtnerblog
    http://gaertnerblog.de/blog/2009/hvx-funkie-krank/


    27.5.11

    27.5.11


    27.5.11

    27.5.11

    29. Mai 2011

    Neue Staudenkinder

    Gesät habe ich je eine Wundertüte Allium und Campanula. Ich bin schon sehr gespannt, welche Arten und Sorten herauskommen.

    17.5.11 - Allium
































     
    17.5.11 - Campanula

    17.5.11 - Campanula

    17.5.11 - Campanula


    17.5.11 - Campanula

     Lavendel-Stecklinge habe ich auch gemacht.






    17.5.11 - Der Lavendel ist groß genug zum Verpflanzen. Sie werden den Rosen zur Seite gestellt.

    17.5.11


    Eibisch, Althaea officinalis, habe ich auch gesät

    27.5.11

    27.5.11

    27.5.11

    Neue Rosenkinder

    Von einem Ausflug habe ich mir Rosen-Stecklinge mitgebracht:

    17.5.11






    17.5.11 - eine kleine, halbgefüllte, rote Bodendeckerrose aus Saintes

    Leider habe ich versäumt ein Foto zu machen




    17.5.11 - sie hat ein interessantes Farbspiel aus Saintes



    17.5.11 - so sieht sie mal aus




    17.5.11 - eine gelbe Strauchrose mit umwerfenden Duft - aus dem Dorf
    Bis ich den Fotoapparat dabei hatte, war die Rose verblüht.

    Anethum graveolens - aneth - Dill

    Dill gehört zu den ältesten Würz- und Heilkräutern und wurde schon im Mittelalter in Kloster- und Bauerngärten kultiviert. 
    In Mischkultur mit Gemüse begünstigt er das Wachstum von Gurken, Salat und Kohl.
    Dill braucht nahrhafte und feuchte Erde. Er wächst gut an windgeschützten Standorten in sonniger bis halbschattiger Lage.
    Die Saat braucht lange bis sie aufläuft. Man schneidet laufend junge Stängel mitsamt den Blättern. Die ganze Pflanze kann geerntet und verwendet werden. Zur Ernte des Dillsamens werden die Dolden im Herbst nach dem Braunfärben abgeschnitten.

    Dill frisch verwenden, nie mitkochen, sondern immer kalt unterziehen. Auch getrocknet verliert er sein Aroma. Er gibt Salaten, Fisch und Saucen eine milde Würze. Die braunen Samen nutzt man zum Einlegen von Gurken oder als Tee.

    Im Sanspareil-Garten wächst er im Hochbeet, der Gurke zur Seite.

    27.5.11

    Verbena bonariensis - Verveine de Buenos Aires - argentinisches Eisenkraut

    Diese sehr beeindruckende Pflanze hat kleine, dicht gefüllte Blütenkugeln, die auf staksig-verzweigten, fast blattlosen, langen Stängeln förmlich zu schweben scheinen. Als standfeste, lockerwüchsige Vertikale mit Durchblickmöglichkeit und sehr langer Blütezeit ist die bewunderungswürdige Pflanze im sommerlichen und herbstlichen Garten eine wirkliche Bereicherung.

    Sie ist für mich, als Laie, in ihrer ganzen Gestalt schwer zu fotografieren. Sie ist schon größer als ich.



    25.5.11
































    28.5.11


    Geranium wallichianum "Rozanne" (Jolly Bee) - géranium - Storchschnabel

    Diese Geranium-Züchtung ist wirklich unvergleichlich. Ihr überreicher Blütenflor erfreut von Mai bis in den November mit violettblauer liebreizender Blütenpracht. Erst der Frost macht der Pracht ein Ende. 'Rozanne' ist für Beete und Balkon gleichermaßen gut geeignet. Als Ampelpflanze ist sie eine Sensation. 

    'Rozanne' kann bei Freilandpflanzung sehr starkwüchsig sein und bis zu 1,50 m lange Triebe entwickeln, die zum Beispiel in große Strauch- oder Kletterrosen klettern können. Mit den Jahren kann sich ein mächtiger Busch entwickeln, der - wenn Nachbarn zum Anlehnen fehlen - zum Auseinanderfallen neigt. Abhilfe kann dann ein bodennaher Rückschnitt schaffen, der mit einem raschen Neuaustrieb und erneuter Blütenpracht gedankt wird.

    Nach jahrelanger Diskussion um 'Rozanne' ® und 'Jolly Bee' konnte durch unabhängige Untersuchungen nachgewiesen werden, dass es faktisch keine Unterschiede in der DNA der beiden Sorten gibt. 'Jolly Bee' wird es im gegenseitigen Einvernehmen der Lizenzhalter nicht mehr geben.

    Im Sanspareil-Garten zeigt sie sich nicht so wüchsig. Es ist ihr hier wohl zu trocken. Als eine unserer Reisepflanzen, steht sie nun im dritten Garten.

    27.5.11

    27.5.11
    Oktober 2011

    28. Mai 2011

    Trachelospermum jasminoides - Jasmin etoile - Sternjasmin

    Den Titel "Jasmin" tragen die unterschiedlichsten Pflanzen mit einer Gemeinsamkeit: Ihre weißen Blüten duften intensiv. So ist es auch in diesem Fall, doch das Parfum des Sternjasmins ist nuancenreicher als der des echten Jasmins, der für feine Nasen eher aufdringlich daherkommt. Sternjasmine haben weitere Vorteile: Ihr Flor dauert Monate an, sie sind immergrün, wachsen für eine Kletterpflanze vergleichsweise langsam und sind so frostfest, dass man sie im Garten auspflanzen kann.

    Sie wächst im Sanspareil-Garten in der Rosen-Pergola. Bisher, Mai 2010, ist sie kaum 30 cm groß, hat ihren ersten Winter aber schon sehr gut überlebt.


    25.5.11

    25.5.11

    Alchemilla mollis - Alchémille - weicher Frauenmantel

    Der botanische Name des Frauenmantels leitet sich vom arabischen alkemelych (Alchemie) ab. Die Alchemisten versuchten, "Gold" aus seinen "Tautropfen" zu gewinnen...
    Der Frauenmantel scheidet das Wasser durch feine Poren am Blattrand aus. Diese "Gutatationstropfen" an den Blättern, aktiv von der Pflanze ausgeschiedenes Wasser, wurde auch "Tau" genannt und wahrscheinlich kommt daher der Ausdruck. Schon die Druiden begehrten dieses "Pflanzenwasser", denn es diente ihnen zur rituellen Reinigung bei kultischen Handlungen. Viele seiner Volksnamen beziehen sich auf diesen Tropfen auf den Blättern, die die Pflanze so reizvoll machen.

    Ich liebte diese Pflanze und bin nun etwas enttäuscht. Hier friert sie im Winter nicht ab sondern sieht sehr jämmerlich aus. Damit mich die Optik nicht stört, müsste ich sie also jeden Winter zurück schneiden. Da ich einen pflegeleichten Garten haben möchte, stört mich das. Ich werde das noch einen Winter lang beobachten und ihn dann ggf. entfernen und einen immergrünen Bodendecker säen. Es gibt eine große Auswahl von Bodendeckern, die hier im Winter gut aussehen.

    Ich bin versöhnt. Sie wächst üppig so wie ich sie kenne. Einen Winter hat sie noch.

    6.5.11
    25.5.11

    25.5.11



    Delphinium Pacific Giant "Black Knight" - dauphinelle, Pied d'Alouette - Rittersporn

    Die sommergrüne Pflanze gedeiht auf einem durchlässigen und humusreichen Boden sowie an einem sonnigen Platz am besten.

    Wikipedia:

    Verschiedene Arten von Ritterspornen wurden bereits im Altertum als Heilpflanzen genutzt.
    Es ist jedoch dringend darauf hinzuweisen, dass der Rittersporn hochgradig giftig ist.
    Er enthält in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide. Besonders Kinder sind gefährdet, die Samen oder Blätter unserer Gartenformen zu sich nehmen. Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen. Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn (Delphinium elatum) auf.

    Im Sanspareil-Garten wächst sie eng zusammen mit der dunkelroten Rose "Moonstead Wood" und Margariten. Ein Bauerngarten-Feeling auf engstem Raum an der Mauer der Rosen-Pergola. Ich werde noch eine hellblaue Sorte Delphinium dazu pflanzen.


    25.5.11



































    Rosa "Heidetraum", "Emera Noatraum", "Flower Carpet" - rosier - Rose


    Gattung: Bodendeckerrose
    Herkunft:  Züchter Noack 1989 als Kreuzung aus 'Immensee' × 'Amanda' eingeführt
    Namen: in Deutschland: Heidetraum, in Frankreich: Emera Noatraum, in England:
                Flower Carpet
    Größe: ca. 50 cm
    Farbe: dunkelrosa
    Blüht: öfter
    kann klettern: nein
    Duft: --
    Steckling genommen an einem Parkplatz "Jean Moulin", 2010

    Ihre Blüten stehen in Dolden bis zu 20 und entwickeln sich aus roten Knospen, die karminrot bis rosa aufblühen. Die Blüten sind locker gefüllt und verblassen lilarosa. Die glänzenden dunkelgrünen Blätter der Rose sind ein Erbe der Rosa wichuraiana; sie sind resistent gegen Mehltau, Rosenrost, Sternrußtau . Mit der Gesundheit dieser Rose hat der Züchter Noack Rosengeschichte geschrieben.
     Sie wächst im Olivenkreis als dritte Rose 

    25.5.11

    25.5.2011 - die kranken Blättchen sind eine Ausnahme. Sie ist durch und durch gesund


    Oktober 2011


    Heidetraum, Salvia horminum und Bonica 82